Thema Mundan-Astrologie

 

 

Neptun im Skorpion

(1956-1969)

Ab Ende Dezember 1955 stand Neptun im Skorpion, und Anfang Ja­nuar 1956 kam es bei Wahlen in Frankreich zu einem Wahl­sieg der Kommunisten sowie zur Installa­tion der ersten ferngelenkten Ge­schosse vom Typ Nike in der BRD. Gleichzeitig wurde in der DDR die nationale Volksar­mee gegründet, erfolgte die deutsche Erst­aufführung des Filmes nach der Vorlage des Romanes von Ju­les Verne 20000 Mei­len unter dem Meer und zeigte sich die Öf­fentlichkeit über ein neues Phänomen beun­ruhigt: die Halbstarken. Nach die­sem er­sten heißen Monat voller skorpionischer Themen ging es im Februar in glei­cher Weise weiter. Was daran alles skor­pionisch und worauf die Auswahl der Er­eignisse durch den Autor im Sinne einer Zuordnung zu diesem Zeichen im einzelnen begründet ist, soll im Folgenden zur Ver­meidung von Weitschweifigkeiten nicht immer im Ein­zelnen begründet werden. Das hat auch für den Leser den Vorteil, daß er sich selbst ein Bild über die tiefere Natur des Skorpions machen kann, wobei er sich immer der Tat­sache bewußt sein sollte, daß alle Ereig­nisse ansich Mischungen sämtli­cher Plane­tenstände sind, also auch unter den gleich­zeitig herrschenden anderen Kon­stellatio­nen gesehen werden müssen:

Die eu­ropäischen Außenminister beschlos­sen nun die Einrichtung einer Atombe­hörde, und die USA sagten der BRD die Liefe­rung von Ver­suchs-Atomraketen zu. Im März verabschiedete der Bundestag eine  Wehr­verfassung und übte in der DDR Wal­ter Ul­bricht Kritik am Personenkult, womit er na­türlich nicht sich selbst, sondern den jetzt demontierten Josef Stalin meinte. Da­nach war erst einmal in Bezug auf skor­pio­nische Themen einige Monate Ruhe, weil Neptun nochmals in die Waage zu­rücktrat, doch nachdem er am 20. Oktober 1956 zum zweiten Mal und endgültig in den Skorpion wechselte, ging es erst richtig los. Nur drei Tage später, also am 23. Ok­tober kam es zum Volksaufstand in Un­garn, und am 29. Oktober griffen England und Frank­reich am Suez ein. Dieses Unter­nehmen schien aber wenig überlegt zu sein, denn statt den Kanal wieder unter Kontrolle zu bekommen, wurde er durch 46 ver­senkte Schiffe für die Schiffahrt völlig un­passier­bar. Auch in Nordirland begann es zu bro­deln: nach einer Serie von Anschlä­gen der IRA wurde dort im Dezember von der briti­schen Regierung der Ausnahmezu­stand verhängt.

Das Jahr 1957 war durch folgende Ereig­nisse gekennzeichnet:

Im Januar trat der neue Bundesverteidi­gungsminister Franz Josef Strauß für die atomare Wiederbewaffnung Westdeutsch­lands ein. Im Februar schloß der saudiarabi­sche König Saud einen Militär­pakt mit den USA. Im März warnten Wissenschaftler vor Erbschä­den durch die Atomenergie, und kam es in Frankreich zu einer öffentli­chen Debatte über Foltermethoden der französischen Armee in Algerien. Im April sprach sich Bundeskanzler Adenauer für Atomwaffen in der Bundeswehr aus, wurde in der Sowjetunion der größte Teilchenbe­schleuniger der Welt in Betrieb genommen sowie die bisher schwerste Atomexplosion ausgelöst, lief in Berlin der Film Bekennt­nisse des Hochstaplers Felix Krull an und kam es in Bonn zu einem Konflikt um Atomwaffen für die Bun­des­wehr. Im Mai zündete England bei den Weihnachtsinseln im Pa­zific eine Atom­bombe, schlug die SPD den Austritt Deutschlands aus den Militärblöcken vor und kam es zu einem Konflikt der BRD mit den USA um die Ab­rüstung. Im Juni appel­lierten über 2000 Wissenschaftler  gegen Atombombenversu­che. Im August wurde eine neue Rakete in der UDSSR getestet, was in dieser Zeit be­deu­tete, daß der My­thos der amerikani­schen Unverwundbarkeit gebro­chen wor­den war. Im September sah sich Australien gezwungen, weitere briti­sche Atombom­benversuche in seinem Be­reich zu ver­bie­ten, erhielt Adenauer eine absolu­te Mehr­heit bei den Bundes­tagswahlen und began­nen Rassenkämpfe in den USA bei Little Rock. Im Oktober kam es dann nach dem ersten sowjetischen Sa­telli­tenstart im We­sten zum sog. Sputnik-Schock. Im Novem­ber wollte der US-Au­ßenminister John Foster Dulles die westeu­ropäi­schen Staaten mit Atomraketen ausrü­sten, während die BRD-Ge­sellschaft zu­gleich durch den Skandal um die Ermor­dung der Frankfurter Lebedame Rosemarie Nitribitt erschüttert wurde. Im Dezember lief in Leningrad der welterste atomgetrie­bene Eisbre­cher vom Stapel.

Im Jahr 1958 gab es im Januar eine heftige Kontroverse im deutschen Bundes­tag um verpaßte Möglichkeiten der Wie­derverei­ni­gung. Der inzwischen zur SPD übergetre­tene frühere Innenmini­ster Gustav Heine­mann forderte dabei den Rücktritt Adenau­ers. Im Februar gab es den ersten erfolgrei­chen Start eines amerika­nischen Satelliten sowie Säuberungen im Polit­büro der SED. Im März ließ sich der persi­sche Schah we­gen Kinderlosigkeit der Ehe von Soraja scheiden. Der Bundestag be­schloß unter­dessen die Ausrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen. Im April wurde die Weltaus­stellung in Brüssel mit ihrem Wahrzeichen, dem Atomium, eröff­net. Dazu muß gesagt werden, daß alleine diese Tatsache zeigt, wie sehr diese Dinge den Zeitgeist be­stimmten und daß die astrologische Erfah­rung alle mit der Kern­spaltung und der Atomenergie in Zusam­menhang stehenden Dinge sehr eindeutig stets dem Skorpion bzw. dem ihm zuzu­ordnenden Pluto zu­weist. Im Mai wurde die Lex Soraja in der Bundesre­publik verabschiedet, wo­bei es um den verbesserten Schutz der Privatsphäre prominenter Per­sönlichkeiten ging, denen die Presse bisher allzu ungeniert ins Schlafzimmer gesehen hatte oder - schlim­mer noch - ihnen ein äu­ßerst triviales Ge­fühlsleben angedichtet hatte - etwa nach dem Motto: "Soraya weint..." usw.(1) Im Juni lehnte der Bundes­tag die Volksbefra­gung zur Atombewaff­nung ab, und im Juli schloß sogar das Ver­fassungsgericht eine solche aus Verfas­sungsgründen aus! Im August wurden die ersten Kommunen in China eingerichtet (was wir bereits unter Pluto in der Jungfrau vermerkt hatten und was sich eben auch un­ter dem skorpioni­schen Aspekt sehen läßt). Gleichzeitig mel­dete die Presse, daß das er­ste U-Boot den Nordpol unter dem Packeis unterquert hatte. Im Oktober kam es zu turbulenten Szenen bei einem Gastspiel des Rockstars Bill Haley. Noch niemals zuvor waren Mu­sikfans derartig in Ekstase gera­ten. Jetzt kamen auch Kofferradios in Mo­de, die viele ju­gendliche Halbstarke mit sich herumtru­gen. Auch das war in Be­zug auf Gewalt­samkeit der Verhaltensformen eine Neue­rung. Im Dezember schließlich geriet in der UdSSR der Schriftsteller Bo­ris Pa­sternak unter Druck: man zwang ihn zur Rückgabe des kurz zuvor erhaltenen No­belpreises, der allerdings sicher auch sehr deutlich aus po­litischen Gründen an ihn vergeben worden war. Die Fronten hatten sich nun zwischen Ost und West verhärtet, womit der ei­gentli­che kalte Krieg begann.

Anfang 1959 wurde bekannt, daß in den USA 62% des Staatshaus­haltes für Militär­ausgaben verwendet wurden - wahrhaft skorpio­nisch! Zu gleicher Zeit kam auf Ku­ba Fidel Castro an der Macht und startete ein sowjetischer Satellit zu einem ersten Flug um den Mond. Im Herbst dieses Jah­res  verzeichnete das Deutsche Fernsehen bereits 3 Millionen Fernsehteilnehmer, und am 18. Ok­tober wurde über Bildfunk die Rückseite des Mondes zu ersten Mal sicht­bar. Dieses Datum müssen wir uns deshalb besonders merken, weil es eine Sache von außerordentlicher Bedeutung ist, wenn von einem so fundamentalen Archetypus die bis dahin offen­bar aus guten Gründen stets verborgen gehaltene andere Seite (2) aus dem kollektiven Unbewußten in das Kollektiv­bewußtsein steigt. In diesem Jahr erschien übrigens auch der wahrhaft skorpionische Kultroman Naked Lunch von William S. Burroughs.

Das Jahr 1960 war vor allem durch die überall gleichzeitig aus­brechenden Unruhen und darauf folgenden Unabhängigkeitser­klä­run­gen neuer Länder in Afrika gekenn­zeichnet. Im Juli wurden die Republiken Somalia und Madagaskar ausgerufen und im folgenden Monat fast alle zwei Tage ei­ne weitere: am 1. August die Repu­blik Dahomey, am 3. August die Republik Ni­ger, am 5. August die Republik Obervolta, am 7. August die Republik Elfenbeinküste, am 11. August die Republik Tschad, am 13. August die Zen­tral-afrikanische Repu­blik, am 15. August die Republik Kongo und am 17. August die Republik Gabun. Im Oktober hatte  Chruscht­schow dann seinen spektakulären Auftritt vor der UNO. An­fang des fol­genden Jahre enttarnte die briti­sche Spionage-Abwehr den bisher größten sowjetischen Spionagering. Im Februar wurden mehrere SS-Generale zu Zucht­hausstrafen verurteilt (unter Nep­tun in der Waage konnten sich die Richter dazu of­fenbar kaum entschlie­ßen). In Afrika wurde derweil Lu­mumba ermordet. Im April be­gann in Isra­el der Schauprozeß gegen Adolf Eichmann und die amerika­nische In­vasion in der ku­banischen Schweinebucht, die aller­dings zu einem Fehlschlag geriet. Als im August die DDR die Berliner Mauer errichtete, standen sich wenig später an der Sektoren­grenze erstmals sowjetische und amerikanische Panzer in Sicht­weite gegen­über. Dieses war kurz nach dem Amtsan­tritt des neuen ame­rikanischen Präsidenten John F. Kennedy der gefähr­lichste Augen­blick nach dem En­de des Zweiten Welt­krieges und der Höhe­punkt des kalten Krieges: niemals zuvor hatte so sehr die Mög­lichkeit eines Dritten Weltkrieges be­standen. Im Novem­ber stieß das amerikani­sche Raketenflugzeug X15 in immer größe­re Grenzbe­reiche vor. Am En­de dieses Jah­res hörte man auch zum ersten Mal von der Neuen Welle im französi­schen Film. Es war aber auch die Blütezeit der abstrakten Ma­lerei und der Beat gene­ration. Überall in Ost und West kam es jetzt auch zu Spio­na­geprozessen.

Im August 1962 waren weitere sowjetische Astronauten im Welt­all, und im November zerbrach die Bonner Koalition zwischen CDU und FDP an der Spiegel-Affäire. Selbst den FDP-Politikern war jetzt die nicht mehr anders als als senil zu bezeich­nende Poli­tik Adenauers zu viel. Aus heuti­ger Sicht können wir kaum noch verstehen, wie es einem einzelnen Politiker gelingen konnte, in derartig selbstherrlicher Weise seinen persönlichen Willen durchzusetzen. Die Regierungsform hatte bereits wieder Züge ei­ner Diktatur, denn in der Frage der deutschen Wiedervereinigung setzte Ade­nauer sich sogar gegen den Willen der Mehrheit des ganzen deutschen Volkes durch - ja, es wäre ohne ihn möglicher­weise gar nicht erst zu dieser Frage gekommen. Denn er selbst hat ganz entschieden zu ei­ner Zeit, als die Teilung noch durch­aus eine offene Frage war, diese durch seine Starr­köpfigkeit und gegen den hilflosen Protest der SPD-Opposition erst zemen­tiert und immer mehr polarisiert. Er wollte tatsäch­lich lieber an das westliche Militärsystem angeschlossen sein als neutral zwischen den Blöcken zu stehen wie Österreich. Genau das ist es, was wir unter dem Skorpion-Prinzip im Gegensatz zum Waage-Prinzip zu verstehen haben, und gerechterweise müssen wir fest­stellen, daß auch dieses Prinzip seine archetypische Berechti­gung hat, weil erst dadurch Konkretionen ge­schaffen werden, auf denen spätere libera­lere Zeiten aufbauen können. Daraus kann aber wiederum keine Rechtfertigung der Adenauerschen Politik abgeleitet werden, denn solche Operationen mit lediglich stati­stischem Erfolg kann sich zwar das Univer­sum leisten, nicht aber ein Po­litiker, der für das Schicksal seines Volkes unmittelbar verantwortlich ist.

Im März 1963 scheiterte das bereits zehnte Attentat auf De Gaulle. Im August kam es zu Selbstverbrennungen mehrerer bud­dhi­stischer Mönche in Südvietnam, die damit gegen das Diem-Re­gime protestierten. Gleichzeitig kam es auf Initiative des schwar­zen Bürgerrechtlers Martin Luther King zum Protestmarsch von 200 000 Menschen auf Washington gegen die Ras­sendiskrimi­nie­rung. Im September erregte eine Abhör­affaire die Öffentlichkeit in der BRD und hatte Hitchcocks Film Die Vögel Premie­re in den deutschen Kinos. Im No­vember geschah dann der Mord an John F. Kenne­dy in Dallas.

Im Februar des nächsten Jahres 1964 wurde der Plan eines Eisen­bahntunnel unter dem Ärmelkanal bekanntgegeben. Im März beleg­ten die Beatles die ersten fünf Plätze in der US-Hitliste - ein bis dahin noch nie dagewesenes Ereignis. Im Mai wurde die erste Stufe des Assuan-Staudammes fertig­gestellt, im Juni be­kräftigte Papst Paul VI. seine Ablehnung gegenüber der Antiba­by-Pille, und im Juni begann der Minirock sei­nen Siegeszug in der westlichen Welt, wäh­rend weitere Bilder vom Mond kamen. Im Au­gust kam es zu der ersten offiziellen Kriegshandlung zwischen den USA und Vi­etnam, und im Dezember lehnte Jean Paul Sartre die Annahme des ihm verliehenen Nobelpreises ab.

Im Mai 1965 gab China die Zündung seiner zweiten Atombombe be­kannt, und im Juli 1965 wurde der 11,6 Kilometer lange Mont­blanc-Tunnel zwischen Frankreich und Italien eröffnet, der bis­her längste der Welt.

Das Jahr 1966 war gekennzeichnet durch das Auftreten der Roten Garden in China, den großen Erfolg der NPD bei Landtags­wahlen in Hessen und Bayern und schließ­lich den Beginn der großen Koalition in Bonn.

1967 kam es zur Entlaubung Vietnams durch amerikanische Flug­zeuge, dem Putsch der Generale in Griechenland, dem tödlichen Autounfall der Filmschauspielerin Jane Mansfield (es war allge­mein die Zeit der Sex­bomben - was wir ebenfalls dem Skorpion zuordnen müssen), Israels Sechs­tagekrieg sowie dem Schahbesuch in Ber­lin, bei dem der Student Benno Ohnesorg erschossen wurde, wonach die Studenten­unruhen begannen. Im Oktober landete schließlich eine Venussonde auf der Venus.

Das Jahr 1968 war gleich zu Beginn ge­kennzeichnet durch zwei schwere U-Boot-Unglücke am 25. und 27. Januar, beide völlig un­abhängig voneinander. Bereits am 21. Januar war ein Flugzeug mit H-Bomben abgestürzt: seit 1950 wurden bis 1980 üb­rigens insgesamt 32 Unfälle mit amerikani­schen Atomwaffen registriert, davon nur 5 vor der hier zu behandelnden Zeitspanne von 1956 bis 1969 und nur eines danach - die restli­chen 26 alle unter Neptun im Skorpion, und das letzte unter Uranus im Skorpion!

Im April geschah ein Attentat auf den Stu­dentenführer Rudi Dutschke. Im Mai ging dann wieder ein U-Boot mit 99 Mann Be­satzung unter - es trug den Namen Skorpion! (Ein Astrologe hätte dringend abgera­ten, unter Nep­tun im Skorpion eine Fahrt mit einem solchen Boot zu wagen!) Gleich­zeitig gab es in Frankreich wegen der aus­brechenden Stu­denten­unruhen ein re­gel­rechtes Chaos und in Deutschland De­mon­strationen gegen die Notstandsge­setze. Auch in Jugosla­wien kam es zu Studenten­unruhen. Im Juni wurde auch Robert Ken­nedy von einem Attentäter er­schossen, im August besetzten so­wjetische Panzer Prag, und im September wurde in Ägypten der Ramses-Tempel in Abu-Sim­bel verlagert und der Assuan-Stau­damm eingeweiht. Gleichzeitig kam es zum Völ­kermord in Biafra. Im November sendete eine sowjeti­sche Sonde weitere Aufnahmen von der Mondrückseite, und im Dezember wurde die Universität Dort­mund eröffnet. Am 21. Dezember startete das amerikani­sche Raum­schiff Apollo VIII zu seinem Flug zum Mond.

Im Januar 1969 protestierte der Student Jan Palach mit seiner Selbstverbrennung in Prag gegen die sowjetische Besetzung der CSSR. Im Februar übernahm Jassir Arafat die Führung der PLO. In den folgenden Mona­ten kam es zum Jungfernflug der Concorde, zu einer sowjetischen Venus-Mission, dem ersten Überschallflug der sowjetischen TU-144, der Landung des ersten Menschen auf dem Mond und der Sendung der bisher klarsten Bilder vom Mars durch die ameri­kanische Sonde Mariner 7. Weiterhin war das Jahr ge­kennzeichnet durch die Vernich­tung der Al-Aksa-Moschee in Jeru­salem durch die Brandstiftung eines offenbar gei­steskranken Au­straliers, durch Terror in der irischen Provinz Ulster, die Er­mordung der Filmschauspielerin Sharon Tate durch eine sektenar­tige Vereinigung, den Absturz des 100. Starfighters der Bundes­wehr, der er­sten Entführung eines Flugzeuges und  den Un­tersu­chungsbeginn über das Massaker amerikanischer Soldaten in My Lai in Viet­nam.

1970 war dann endlich der Assuan-Stau­damm fertig, endeten die 20. Berliner Film­festspiele mit einem Skandal wegen der Preis­verleihung, kaperten PLO-Terroristen fünf Flugzeuge und wurde Salvador Al­lende Staatspräsident in Chile.

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