Thema Mundan-Astrologie

 

 

Neptun im Löwen

(1752-1764)

Die hier zu erörternde Periode ist fast zeiti­dentisch mit der von Pluto im Schützen, so daß die bereits erwähnte Tatsache, daß von 1750 bis 1763 Malesherbes der oberste Pressezensor in Frankreich war, nicht nur dem allgemeinen geistigen Aufbruch entge­genkam, sondern auch die Kreativität der Philosophes be­günstigte. Wie es scheint, war nämlich diese Zeit ganz allgemein günstig für Individualisten und auch Abenteurergestalten - so auch in Deutschland, wo diese Unterschlupf an den vielen Fürstenhöfen finden konnten. Selbst der ansonsten so nüchterne „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm von Preußen brauchte schließlich Geld und lieh sein Ohr deshalb den Versprechungen von Pseudo-Alchemisten, ihm aus wertlosen Metallen Gold herstellen zu können. Scheinbar im Gegensatz dazu stand aber der neue Geist der Aufklärung, der auch gerade durch solche Erscheinungen beflügelt wurde, aber in einem anderen Sinn ebenfalls dem Löwe-Prinzip entsprach. Sowohl der Schütze als auch der Löwe haben ja einen breiten Bedeutungsspielraum, aber hier ka­men die Dinge in einer Weise zusammen, die die besondere Situation der französi­schen Aufklärung verständlich macht. Wir bringen den der Sonne zuge­ordneten Lö­wen auch in Verbindung mit dem den Alchemisten und ihren Auftraggebern wieder so begehrlichen Material Gold - sowie auch nur dessen Farbe, und es fällt auf, daß diese jetzt ebenfalls in der Rokoko-Mode zu wachsender Be­liebtheit kam. Die Wieskirche z.B. wurde in den Jahren 1745 bis 1754 gebaut, so daß die In­nenmalereien, bei denen die Gold-Farbe sehr stark verwendet wurde, unter Neptun im Löwen fallen. Eben­so fand sie im Über­maß bei Porzellanfiguren Verwendung, sowie natürlich im Schmuck. Es war eine Blütezeit der Goldschmiede, die in Frank­reich auch von der Tatsache profitierten, daß die Monarchie die Staatsreserve nicht nur in Gold, sondern in ge­staltetem Gold, al­so in durch die Kunstfertigkeit der Gold­schmiede hergestellten Schmuckstücken, anlegte. In dieser Zeit wurde das europäi­sche Besteck in seiner heute noch gültigen Form erst geschaffen; allerdings mußte der weniger begüterte Mittelstand auch mit Sil­ber Vorlieb nehmen. Außer Schmuck und Besteck hatten aber auch Kerzenhalter, Bildrahmen und Schmuckdosen Konjunk­tur. Größere Gegenstände wie etwa Feuer­böcke, Leuchter, Fackeln und Kandelaber wurden dagegen in der Regel zwar nur aus gewöhnlichen Metallen gestaltet, doch er­hielten auch sie einen Anstrich aus Gold­bronze.

Die Epoche ist durch einen dementspre­chenden prunkvollen Reprä­senta­tionsstil bestimmt. Die Pompadour war dafür kenn­zeichnend, denn ihr persönlicher Aufwand soll Frankreich mehr gekostet ha­ben als ein Krieg. Auf ihren Wunsch wurden für sie selbst meh­rere Schlösser gebaut, und ihre Garderobe, Juwelen und sonsti­gen Wün­sche waren nicht billiger, doch war sie auch eine Mäze­nin der Künstler und Philoso­phen. Sie war die Königin des Roko­kos, das ohne sie vielleicht ganz anders und auch weniger prunkvoll ausgesehen hätte, doch scheint es eben kein Zufall zu sein, wer in welcher Zeit das Sagen hat. Man muß wirklich bis in die römische Zeit zu­rückgehen, um auf einen vergleichbaren Geist der hemmungslosen Verschwendung und offenen Unmoral zu stoßen. Die Fran­zosen der oberen Gesellschaft waren stolz auf ihre Zivilisiertheit und ihren Esprit - und natürlich waren sie sehr besorgt um ihre Kleidung, die ebenfalls auf Repräsen­tation ausgelegt war. Selbst wo in der Da­men­mode das Übermaß an kostbaren Stof­fen plötzlich fehlte, ging es um Repräsenta­tion - im Dekolletè, das allenfalls von reichli­chem Schmuck bedeckt war. Diese Dinge wurden natürlich dorthin getragen, wo man es zeigen konnte: auf Tanzdielen und Pro­menaden, in die zahlrei­chen Thea­ter, Bal­letts und Konzertsäle oder in die Salons. Al­les diente dem Vergnügen. Zu Hause verbrachte man die Zeit mit Gesell­schafts­spielen, und es gab sogar eine staat­liche Lotte­rie. Unzählige heute lange ver­gessene Gelegenheits-Komponisten hatten in Frank­reich einen Namen; allenfalls Jean-Philippe Ra­meau ist uns noch bekannt, der zu seiner Zeit aber mit der Kon­kurrenz ita­lienischer Komponisten sowie von Gluck zu kämpfen hatte.

Die Berühmtheiten der Zeit kämpften aber vornehmlich um die Gunst des Pariser Publikums, denn Paris war wie gesagt das kul­turelle Zen­trum ganz Europas - und vor al­lem die Stadt des Königs und sei­ner Mätresse. Der Bildhauer Bouchardon wurde 1749 mit der Ge­staltung eines Rei­terstandbildes Ludwigs XV. beauftragt[1], an dem er bis 1758 arbei­tete und das seinen Standort auf einem ei­gens gestalteten Platz erhielt, dem damali­gen Place Louis-Quinze und heutigen Place de la Concorde. Es stand umgeben von mehreren mythologi­schen Figuren, die von der Bevölkerung die Namen der königli­chen Mätressen erhiel­ten. Auch die Stadt Lyon erhielt damals ih­ren Place Louis-le-Grand, während Nan­tes, Rouen, Reims und Bordeaux jeweils einen Place Royal erhiel­ten. In vielen Städ­ten wurden zudem Brüc­ken, Promenaden und Brunnen gebaut, die ihren repräsentati­ven Charakter unterstri­chen. In Paris selbst oder Versailles dage­gen gab es außer denen des Königs selbst und der Pompadour we­nigstens fünfzig Paläste der den Kö­nig um­gebenden Wür­denträger, in denen tausende von Dienern für das Wohl ihrer Herrschaf­ten sorgten. Ludwig XV. soll etwa 3000 Pferde, über 200 Kutschen, 30 Ärzte und 150 Pagen ge­habt haben. Der königliche Haushalt ver­schlang fast ein Viertel der ge­sam­ten Ein­künfte der Regierung. Erst spä­ter führte dieser übermä­ßige Aufwand zur Empörung des Volkes gegen die Monar­chie, die dann in offenen Haß umschlug, in dieser Zeit aber war der König noch über­aus beliebt. Man nannte den König "Ludwig den Viel­ge­liebten", was sich nicht nur auf seine Mätressen bezog, sondern durchaus auch auf seine allgemeine Resonanz, denn diese Be­zeichnung für ihn war auch im Volk üb­lich. "Was habe ich dafür getan", soll der König selbst gefragt haben, "daß sie mich so lieben?" Natürlich hätte er die Erklä­rung, daß Neptun gerade im Löwen stand, nicht akzeptiert, denn wenn er sich auch nicht sehr für die Philosophen seiner Zeit interessierte, so war doch deren Auf­fassung auch bis zu ihm gedrungen, daß die Astro­logie nur auf bloßem Aberglauben be­ruhte.

Vielleicht war es zunächst gar nicht einmal die Kraft der Argu­mente, die den Philoso­phen so viel Gehör verschafften, als vor al­lem ihre Zahl. In der Tat hatte es niemals zuvor so viele Philosophen gegeben wie jetzt. Rein kausal könnte man das damit begründen, daß die Kirche ihre Macht ge­rade in Frankreich so sehr mißbraucht hatte, daß sie sich immer mehr Feinde schuf. Die Freidenker fanden deshalb jeden­falls überall ein offenes Ohr. Sie waren da­bei keineswegs unbedingt immer ungläubig - was sie einte, war nur die Ablehnung der Kirche und des praktizier­ten Christentums. Vor allem aber waren sie durchwegs welt­lich ausgerichtet und alles andere als abge­sonderte Mystiker. Für eine solche Auffas­sung von Philosophie gab es zu dieser Zeit keinen Platz, denn wenn es auch keiner so ausgedrückt hätte, hätte man in einer Philo­sophie um ihrer selbst und der Wahr­heits­suche Willen keinen Sinn gesehen. Die Philosophie war dazu da, um unter die Leute gebracht zu werden, und sie war na­tür­lich auch zur Selbstprofilierung der Philosophes da, die sich in den Salons als Hähne im Korb fühlen durften. Demgemäß be­stand ihre Kunst vor allem darin, ihre Gedanken klar und gut verständlich zu formulieren, denn in erster Linie trugen sie sie persönlich vor. Die Kunst der Konver­sation, die in dieser Zeit und Gesellschaft so bestimmend war, war auch die Kunst der Argumentation, die ihrerseits die geistigen Fähigkeiten und die Vernunft schulte. Ver­nünftig ist das, was andere überzeugt, und man wollte sich und andere überzeu­gen. Es war also keine Philosophie der übersteiger­ten Gedankenakrobatik oder gar So­phiste­rei, sondern eine solche, die auf praktische Anwendung und Folgen zielte. Die Philo­sophen schlossen sich also nicht in irgend­welchen Schulen zusammen, sondern sie gingen unter das Volk oder - richtiger ge­sagt - deren gesellschaftliche Stellver­treter. Oft gingen sie aber wirklich unter die einfa­chen Leute, wenn sie auch nicht viel Ver­trauen zu deren Urteilsfähigkeit hatten, denn weniger als wirkliches Tiefenver­ständnis hatten sie Breitenwirkung und eine Umgestaltung der ganzen Gesell­schaft auch von der Basis her im Sinn. Sie schrieben auch keine gewaltigen Abhandlungen, son­dern vornehmlich relativ kurze Es­says, die auf unmittelbare geistige Umsetzung zielten - viel­leicht würde man sie heute eher als Publizisten bezeichnen. Dementsprechend aber war ihre direkte Wirkung. Von Frank­reich aus erfaßten die Gedanken der Philo­sophes ganz Europa, wobei ihnen auch die inzwischen zu voller Blüte gelang­te Druck­kunst und das in deren Folge ge­stiegene allgemeine Bildungsniveau zu­gute kam. So kam es überall zu einem unge­wöhnlich kraftvollen geistigen Aufbruch und einer Überfülle neuer Ideen, die die Kreativität aller herausforderten. Die Kir­che bekam das unmit­telbar zu spüren, denn die Kleri­ker ernteten für ihre Dogmen zu­nehmend nur noch höfliche Skepsis oder gar Geläch­ter. Die Menschen hatten den Geschmack der Gedankenfreiheit zu spüren bekommen, und man wagte nun wirklich zum ersten Mal frei zu denken - nachzu­denken über die eigene Situation, die Ge­sell­schaft und die Zukunft. Viele hatten auch erkannt, daß Wissen Macht bedeuten kann, und man wollte deshalb möglichst viel wis­sen, man wollte Wissen sammeln. Das war der Bo­den für den Er­folg der Enzyklopädie.

Die Enzyklopädie, das zentrale publizisti­sche Unternehmen der Aufklärung, erschien wie gesagt in der Zeit von 1751 bis 1772, also unter Pluto im Schützen und Stein­bock. Es ist aber inter­essant, ihre einzelnen Phasen bezüglich der sonstigen Planeten­durchgänge zu behandeln - in groben Zü­gen und im Sinne einer allgemeinen Ten­denz bezüglich auch der Umstände, unter denen sich die Publikation vollzog. Die Jahre 51 bis 53 sind durch Pluto im Schüt­zen, Neptun im Löwen und Uranus im Wassermann ge­kennzeichnet, und demge­mäß ging es in dieser Zeit pauschal ge­sagt um Weltanschauung, Kreativität und Fort­schritt. Von 53 bis 60 standen Pluto und Neptun noch gleich, aber Uranus war in die Fische getreten, und das Thema Fortschritt wich zunehmend dem Thema Religion bzw. der Angst infolge der zunehmenden Zensur (nach dem Attentat auf Ludwig XV.) Von 61 bis 62 stand Uranus abweichend vom Vorstand im Widder: jetzt ging es mehr um Selbstbehauptung, Kampf und Idealismus. Von 63 bis 65 stand nun Pluto abweichend vom Vorstand im Steinbock, womit an die Stelle der Weltanschauung das Thema Au­torität trat - im Sinne auch ei­ner passiven Erleidung durch zunehmende äußere Re­pressionen. Von 65 bis 68 stand Neptun abweichend vom Vorstand in der Jung­frau, statt Kreativität ging es jetzt also um An­passung: man mußte sehr vorsichtig sein, und viele Autoren wurden sehr prag­matisch und opportunistisch. Ab 69 bis 72 stand Uranus abwei­chend im Stier - es ging dem­nach mehr um eine materialistische Thema­tik. Nicht zuletzt stellte sich jetzt auch ein finanziel­ler Erfolg ein, wie es ihn bis dahin niemals zuvor bei einem Verlagsunterneh­men gegeben hatte.

Die eigentliche Philosophie, die durch die Enzyklopädie ver­breitet wurde, zielte auf eine Entmystifizierung der Welt. Man woll­te schlechthin alles, was mit den Sinnen er­faßbar war und was den Menschen in sei­ner Alltagssituation betraf, dem Ver­stand zu­gänglich machen. Der Mensch, davon war man jetzt über­zeugt, konnte alles mit sei­nem Verstand durchdringen. Sein Geist und nicht irgend­ein transzenden­tes Wesen war nun der oberste Gott, dessen Willkür man ausgeliefert war. Der Mensch war der Ge­stalter seines Schicksales oder konnte es zumindest wer­den, wenn die gesell­schaftli­chen Voraussetzungen dafür ge­schaf­fen wurden. Die Leser dieser Artikel wurden zunehmend selbstbe­wußter, je mehr sie be­griffen, und unmerklich bereitete sich da­durch die Revolution vor. Die neuen Prie­ster waren nun die Philosophes; auf sie hörte man mehr als auf den Klerus, denn sie hatten etwas begriffen, was man eigentlich schon immer hätte sehen müssen. Die Ideen, die sie verbreiteten, waren ein­fach evident. Doch sollten wir aus heutiger Per­spektive auch erkennen, daß diese Evidenz im Grunde eine Mogelpackung war, weil sich hier Philosophie und gesellschaftlicher Rahmen ver­mischten. Evident im eigentli­chen Sinne war vor allem, daß die Bevor­mundung des Volkes durch Adel und Kir­che in der Weise, wie sie praktiziert wurde, nicht gottgewollt sein konnte, doch gelang­te das über dieser Erkenntnis erwachte Selbstbe­wußtsein des sich entwickelnden dritten Standes zu einer solchen Euphorie, daß es dazu neigte, alles über Bord zu wer­fen, woran man bis dahin ge­glaubt hatte, ob­wohl selbst nur die wenigsten Philoso­phes mit der alten Philosophie wirklich ver­traut waren. Es war ein gro­ßer Aufwasch mit al­lem Überkommenen, und psycholo­gisch ver­ständlicherweise sah man wenig Grund, etwas anderes zu glauben als das, was man unmittelbar mit den eigenen Sinnen wahr­nehmen konnte. Man könnte somit diese Zeit als die Pubertätsphase der abendländi­schen Geistesgeschichte be­zeichnen. Doch war sie er­staunlich wir­kungsmächtig, weil sie bald die Macht er­hielt, die Welt im Sinne ihres Verständnis­ses einzurichten, wodurch die Beweise für die Richtigkeit des gedanklichen Aus­gangspunktes an die­sen rückgekoppelt wa­ren.

Interessanterweise waren die differenzierte­ren Philosophen die­ser Zeit ausgerechnet Erkenntnistheoretiker, deren Gedanken al­len Anlaß boten, an der Zuverlässigkeit der Sinneseindrücke zu zweifeln, doch wie es immer wieder in der Philosophiegeschichte ist, scheinen die Menschen nur das zu hö­ren, was sie hören wol­len. So wurde auch gerade Hume als Aufklärer in der französi­schen Gesellschaft begeistert begrüßt und als typischer Vertre­ter der Aufklärung ge­sehen, obwohl er doch das Kausalitätsprin­zip gründlich hinterfragt hatte. Die Reso­nanz darauf war aber etwa diese: So intel­li­gent ist der Mensch, daß er solche Dinge versteht, und das beweist uns wieder ein­mal, daß der Mensch am Ende alles verste­hen wird. Im Grunde ist diese Reaktion der kardinale logische Fehler der gan­zen Aufklärung, denn eigentlich sind alle Erkenntnistheoretiker so mißverstanden worden, auch Descartes mit seinem mysti­schen Cogito, ergo sum, worauf er ja erst durch seinen fundamentalen Zweifel an der Zuverlässigkeit der menschlichen Erkennt­nismittel gekommen war - aber auch Kant und Berkeley und andere mehr. Schon Ari­stoteles war so mißverstanden worden, denn er hatte Geist und Materie geschie­den, um die Besonderheit des Geistes her­vorzuhe­ben, doch wurde er gerade dadurch zum Begründer der positivi­stischen und quantifizierenden Richtung der Philosophie, im Ge­gensatz zu Platon, während sie tat­sächlich zu ihrer Zeit noch gar kein Ver­ständnis dieses Gegensatzes haben konnten.

Vielleicht wäre die Aufklärung ganz anders verlaufen, wenn die planetaren Konstella­tionen anders gewesen wären, doch hätte ei­ne andere Interpretation eben nicht zu Neptun im Löwen gepaßt, der bewirkte, daß der Mensch nun zu einem ungeheuren Selbstbe­wußtsein erwachte, das auch sonst überall spürbar war - keines­wegs nur in Frankreich und am französischen Hof, son­dern auch in den anderen Ländern. Es war die große Zeit der Könige, und auch Fried­rich der Große und Maria Theresia wußten sich als solche zu zeigen. In Deutschland gab es zudem viele kleine Lan­desherren, die einen aufwendigen Repräsentationsstil pflegten, so etwa der Herzog von Würt­temberg, der in dieser Zeit ein äu­ßerst aus­schweifendes Leben führte und darin wohl seinen fran­zösischen Vorbildern zu entspre­chen versuchte.

Noch einige Daten am Schluß: 1752 schrieb Friedrich der Große seine Ouvres du Philosophe de Sanssoussi. 1754 malte Gainsbo­rough sein Selbstbildnis, ebenso wie im nächsten Jahr Quentin de la Tour. Boucher malte die Toilette der Venus und Tiepolo die Anbetung der Könige. 1755 malte Fragonard Madame Pom­padour. 1759 veröffentlichte Adam Smith die Theorie der ethi­schen Gefühle. 1761 wurde Rousseaus Roman Die neue He­loise ein unglaublicher Erfolg, ebenso wie seine Ab­handlung Der Ge­sellschaftsver­trag, der für die französische

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